RatgeberIn der Wertermittlung zählt nicht, was eine Modernisierung gekostet hat, sondern wie viele Punkte sie nach Anlage 2 ImmoWertV bringt. Ohne Beleg über Leistung und Datum darf der Sachverständige die Restnutzungsdauer nicht verlängern.
RatgeberDer Nießbrauchsvorbehalt lässt den Übergeber weiter vermieten und mindert die Schenkungsteuer erheblich. Er kostet die Beschenkten aber Beleihbarkeit und bindet sie auf Jahrzehnte an eine Lastenverteilung, die im Vertrag oft zu grob geraten ist.
RatgeberEine Entscheidungsmatrix mit Voraussetzungen und Folgen. Im Mittelpunkt: unterschiedliche Eigentums-, Vertrags- oder Nutzungslagen, daraus folgende Optionen. Dazu kommen prüfen, Schritt für Schritt, Folgen einordnen und belegen.
RatgeberZwischen Beurkundung und Grundbucheintragung vergehen meist Monate: Der Käufer hat gezahlt, wohnt womöglich schon im Haus und ist rechtlich trotzdem noch nicht Eigentümer. Wer in dieser Phase welches Risiko trägt, ergibt sich aus dem Kaufvertrag und einer Handvoll Paragrafen.
RatgeberWer das Haus gegen ein Pflegeversprechen überträgt, schließt keine reine Schenkung, sondern ein teilweise entgeltliches Geschäft. Ob die Klausel im Streitfall und beim Finanzamt etwas wert ist, entscheidet sich daran, wie genau Umfang, Ort und Grenzen der Pflege beschrieben sind.
RatgeberSanierungsstau, Energieausweis, Finanzierungsdruck: Kaufinteressenten begründen ihr Gegenangebot fast immer nach demselben Muster. Belastbar ist davon nur, was ein Dokument mit Datum und Betrag stützt.
RatgeberEine vollständig nachvollziehbare Musterrechnung. Im Mittelpunkt: Eingangsdaten, Rechenweg, Einheiten, Vergleichswerte. Dazu kommen verstehen, Methoden vergleichen, nutzen und prüfen.
RatgeberEine nachvollziehbare Musterbewertung. Im Mittelpunkt: Flächen, Erträge oder Herstellungskosten, Marktanpassung, Rechte. Dazu kommen einordnen, prüfen, Bewertungswege vergleichen und nutzen.
RatgeberZwischen Handschlag und Beurkundung liegen mehrere Wochen, in denen rechtlich fast nichts bindet. Wer diese Zeit absichern will, braucht keinen Reservierungsvertrag, sondern einen Entwurfsauftrag und eine belastbare Finanzierungszusage.
RatgeberDas Gesetz gibt Eltern nur zwei enge Rückforderungsgründe an die Hand: die eigene Verarmung und groben Undank. Insolvenz, Scheidung oder ein Verkauf hinter ihrem Rücken müssen in der Urkunde stehen — und im Grundbuch gesichert sein.
RatgeberEine nachvollziehbare Musterbewertung. Im Mittelpunkt: Flächen, Erträge oder Herstellungskosten, Marktanpassung, Rechte. Dazu kommen einordnen, prüfen, Bewertungswege vergleichen und nutzen.
RatgeberEine Szenarienrechnung mit Liquiditätsverlauf. Im Mittelpunkt: Nebenkosten, laufende Belastung, Finanzierung, Instandhaltung. Dazu kommen vorbereiten, Optionen vergleichen, umsetzen und prüfen.
RatgeberOb bei der Übertragung eines Hauses Schenkungsteuer anfällt, entscheiden drei Größen: der vom Finanzamt festgestellte Grundbesitzwert, das Verwandtschaftsverhältnis und das Datum der letzten Zuwendung aus derselben Hand.
RatgeberEine Entscheidungsmatrix mit Voraussetzungen und Folgen. Im Mittelpunkt: unterschiedliche Eigentums-, Vertrags- oder Nutzungslagen, daraus folgende Optionen. Dazu kommen prüfen, Schritt für Schritt, Wann es gegen den Erwerber wirkt und wer zahlt und belegen.
RatgeberEine Entscheidungsmatrix mit Voraussetzungen und Folgen. Im Mittelpunkt: unterschiedliche Eigentums-, Vertrags- oder Nutzungslagen, daraus folgende Optionen. Dazu kommen prüfen, Schritt für Schritt, Folgen einordnen und belegen.
RatgeberEine vollständige Finanzierungsrechnung mit Szenarien. Im Mittelpunkt: Darlehenssumme, Zinssatz, Tilgung, Laufzeit. Dazu kommen Varianten vergleichen, planen, umsetzen und prüfen.
RatgeberEine vollständige Finanzierungsrechnung mit Szenarien. Im Mittelpunkt: Darlehenssumme, Zinssatz, Tilgung, Laufzeit. Dazu kommen Varianten vergleichen, planen, umsetzen und prüfen.
RatgeberEine Verantwortungs- und Terminmatrix. Im Mittelpunkt: Ziel, notwendiger Zeitpunkt, verantwortliche Beteiligte, Voraussetzungen. Dazu kommen vollständig dokumentieren, Verfahren vergleichen, durchführen und Fehler vermeiden.
RatgeberAb der Schlüsselrückgabe laufen zwei Uhren gegeneinander: sechs Monate für Ersatzansprüche, rund drei bis sechs Monate für die Kautionsabrechnung. Beide entscheiden sich an dem, was im Protokoll steht.
RatgeberEine nachvollziehbare Musterbewertung. Im Mittelpunkt: Flächen, Erträge oder Herstellungskosten, Marktanpassung, Rechte. Dazu kommen einordnen, prüfen, Bewertungswege vergleichen und nutzen.
RatgeberGesetzlich erzwungen ist beim Hausverkauf allein der Energieausweis. Alles andere fordert der Notar, die Bank des Käufers oder das Preisgespräch — und einige dieser Papiere brauchen Wochen.
RatgeberZwischen dem Entschluss und dem Schlüssel liegen in der Regel drei Vierteljahre — Unterlagenvorlauf, Vermarktung und notarielle Abwicklung folgen jeweils eigenen Taktgebern. Nur der mittlere Block reagiert auf den Preis.
RatgeberEin schwellenloser Zugang und ein bodengleiches Bad lösen die meisten Probleme im Alter, ein Treppenlift löst genau eines. Wer in dieser Reihenfolge plant und jeden Antrag vor der Auftragsvergabe stellt, holt aus demselben Budget deutlich mehr heraus.
RatgeberMietverträge privater Vermieter scheitern selten an einem fehlenden Paragrafen, sondern an Klauseln, die vor Gericht ersatzlos entfallen. Entscheidend ist deshalb, welche gesetzliche Regel dann an ihre Stelle tritt.
RatgeberDas dingliche Wohnungsrecht sichert zuverlässig nur eines: dass die berechtigte Person selbst wohnen bleibt. Vermieten darf sie nicht, und ohne guten Rang im Grundbuch überlebt das Recht keine Zwangsversteigerung.
AnleitungVon Mietpreis und Energieausweis bis Kaution, Übergabe und Betriebskosten: die wichtigsten Schritte für private Vermieter in sinnvoller Reihenfolge.
RatgeberEine vollständige Finanzierungsrechnung mit Szenarien. Im Mittelpunkt: Darlehenssumme, Zinssatz, Tilgung, Laufzeit. Dazu kommen Varianten vergleichen, planen, umsetzen und prüfen.
RatgeberWann ein privater Immobilienverkauf steuerpflichtig sein kann, wie die Zehnjahresfrist läuft und welche Ausnahmen für selbst genutztes Wohneigentum gelten.
AktuellDie Bundesregierung fördert Wasserstoff-LKW mit bis zu 80 Prozent des Mehrpreises gegenüber Diesel. Ein Überblick für Gewerbeimmobilien-Eigentümer über Förderung, Infrastruktur und die Auswirkungen auf Logistikflächen.
AktuellAuswärts wohnende Studierende verwenden im Schnitt 54 Prozent ihres verfügbaren Einkommens für Miete und Nebenkosten. Das begrenzt auch den Spielraum von Vermietern.
VergleichRechner, Maklerbewertung und Gutachten liefern Werte mit unterschiedlicher Tiefe. Anlass, Objektbesonderheiten und Marktdaten entscheiden über den passenden Weg.
VergleichEin Makler übernimmt Marktansprache und Prozess, der Privatverkauf spart Provision – bringt aber eigene Risiken. Unterlagen, Angaben, Auswahl und Verhandlung bleiben in beiden Fällen zentral.