Stand 17. Oktober 2026: Die Zehnjahresfrist für steuerfreie Immobilienverkäufe gilt weiter. Der Bundestag hat die Abschaffung am 8. Oktober abgelehnt, der Bundesrat hat sie am 16. Oktober nicht in seine Stellungnahme übernommen.
Immobilie nach zehn Jahren steuerfrei verkaufen: Das gilt trotz Abschaffungsdebatte
Stand 17. Oktober 2026: Die Zehnjahresfrist für steuerfreie Immobilienverkäufe gilt weiter. Der Bundestag hat die Abschaffung am 8. Oktober abgelehnt, der Bundesrat hat sie am 16. Oktober nicht in seine Stellungnahme übernommen.
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Nach den Karlsruher Verhandlungen gelten am 16. Oktober 2026 weiterhin 400.000 Euro Freibetrag für Kinder und 500.000 Euro für Ehegatten. Höhere Freibeträge sind nicht beschlossen.
Wer an einem öffentlichen Gehweg wohnt, räumt und streut nach der Satzung der Gemeinde. In Berlin gilt: Mindestbreite 1,5 oder 1 Meter, nach 20 Uhr bis 7 Uhr früh. Gestreut werden muss bei allgemeiner Glätte. Wer den Winterdienst abgibt, haftet gegenüber Mietern trotzdem voll.
Stand 16. Oktober 2026: Der Bundesrat hat der Freigabe von Ölreserven zugestimmt. Den Antrag zur zusätzlichen Heizöl-Entlastung überwies er nur in die Ausschüsse. Ein neuer Zuschuss folgt daraus nicht; 3.000 Liter kosten rechnerisch rund 5.084 Euro.
Die CDU verspricht erneut eine niedrigere Stromsteuer für alle. Am 14. Oktober 2026 gilt für Haushalte weiter der reguläre Satz. Bei 3.500 kWh wären auf EU-Mindestniveau rund 81 Euro im Jahr möglich, nicht garantiert.
Die EU-Kommission hat am 9. September 2026 einen Verordnungsentwurf vorgelegt, der Beschränkungen für Ferienvermietung, Zweitwohnungen und Leerstand an Bedingungen knüpft. Er verbietet nichts und schreibt keine Maßnahme vor. Der Bundesrat entscheidet am 16. Oktober über eine Subsidiaritätsrüge.
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Die EU-Kommission schlägt vor, dass Deutschland bis Ende 2031 mindestens 50 Prozent der Endkunden mit intelligenten Messsystemen ausstattet und Strom nicht höher besteuert als Erdgas. Es ist ein Entwurf vom 17. Juli 2026, kein geltendes Recht; der Bundesrat hat am 16. Oktober Stellung genommen, zur Smart-Meter-Quote enthält sein Beschluss nichts.
Sanieren & Bauen
Dampfbremse und Dampfsperre werden oft synonym gebraucht – falsch. Der Unterschied liegt in der Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl: So unterscheiden Sie die Begriffe und wissen, was Ihr Dach wirklich braucht.
Haustechnik & Sicherheit
Kann man Netzwerkkabel neben Stromleitungen verlegen? Ja – wenn der Abstand stimmt und die Schirmung passt. So wählen Sie Kabel, Trennung und Kabelewegung, ohne die Übertragungsrate zu ruinieren.
Recht & Finanzen
Der BGH kündigt am 5. Oktober 2026 eine Verhandlung für den 19. November an: Darf ein vorkaufender Mieter die volle Maklerprovision tragen? Verkäufer sollten die Klausel prüfen lassen; entschieden ist die Frage noch nicht.
Immobilie & Eigentum
Hessen will die Mieterschutzverordnung neu fassen: 71 statt 49 Gemeinden, Neuvermietung höchstens 10 Prozent über der Vergleichsmiete, Kappungsgrenze 15 Prozent, Sperrfrist 6 statt 8 Jahre. Stand: Entwurf vom 24.09.2026, Kabinett voraussichtlich Mitte November.
Garten & Außen
Ein Carport kostet als Bausatz 1.000 bis 2.000 Euro, eine Massivgarage 15.000 bis 25.000 Euro. Bei Genehmigung und Grenzabstand behandeln die großen Länder beide gleich; den Unterschied machen Schutz, Stauraum und Fundament.
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Das übliche Berechnungsblatt bemisst den Speicher nach drei Wochen Bedarf. Für reine Gartenbewässerung kommen dabei wenige hundert Liter heraus — die Zisterne rechnet sich erst, wenn das Haus mitversorgt wird.
Zuerst außen verschatten, dann nur bei kühlerer Außenluft weit lüften, dann Wärmequellen abschalten. Die Tabelle zeigt, wann Ventilator, Außenrollladen, Dämmung oder Klimagerät folgen; ein Kostenvergleich nennt Anschaffung und Stromkosten von Ventilator und Klimagerät.
Welche Dachflächen sich für Photovoltaik lohnen, entscheidet nicht nur die Ausrichtung: Auch Dachzustand, Verschattung, Verbrauchsprofil und Angebot zählen.
Welche Kosten beim Fenstertausch entstehen und warum Anschlussfugen, Lüftung, Sonnenschutz und der U-Wert als System geplant werden müssen.
Ein niedriger Endpreis kann Lücken verbergen. Sieben Positionen fehlen besonders häufig – mit dieser Struktur werden Leistungsumfang, Material und Nebenkosten vergleichbar.
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Seit 2020 wird die Maklerprovision beim Einfamilienhaus in aller Regel hälftig geteilt. Bei 450.000 Euro bleiben nach Abzug der eigenen Vermarktungskosten gut 10.000 bis 15.000 Euro Ersparnis – die ein um 3 Prozent zu niedriger Verkaufspreis bereits aufzehrt.
Die monatlichen Ladepauschalen zwischen 15 und 70 Euro sind zum 1. Januar 2026 ersatzlos entfallen. Steuerfrei erstattet der Arbeitgeber den Heimladestrom seitdem nur noch gegen gemessene Kilowattstunden.























