AnleitungVor Urlaub und Gewitterzeit lassen sich Dachabläufe, Außenwasser, Fenster, Sonnenschutz und technische Anlagen mit überschaubarem Aufwand kontrollieren.
Artikel lesen: Sommer-Wartung am Haus: Sieben Prüfungen vor Urlaub und GewitterzeitSeite 27 der aktuellen Meldungen: neue Regeln, praktische Hinweise und die wichtigsten Entwicklungen für Eigentümer – chronologisch und klar eingeordnet.
AnleitungVor Urlaub und Gewitterzeit lassen sich Dachabläufe, Außenwasser, Fenster, Sonnenschutz und technische Anlagen mit überschaubarem Aufwand kontrollieren.
Artikel lesen: Sommer-Wartung am Haus: Sieben Prüfungen vor Urlaub und GewitterzeitHolz und Holz-Kunststoff-Verbund unterscheiden sich bei Pflege, Aufheizung und Entsorgung. Ohne Gefälle und Hinterlüftung versagen beide Systeme.
Licht an Fassade und Weg lässt Sie sicher sehen, ohne die ganze Nacht auszuleuchten. Richtung, Dauer und Lichtfarbe schützen Nachbarn und nachtaktive Tiere.
Torfarm, torfreduziert, Bio-Erde: Keiner dieser Begriffe ist definiert, und das Umweltbundesamt nennt für solche Produkte Torfanteile von bis zu 70 Prozent. Nur eine Angabe auf dem Sack ist verlässlich.
Seltener, durchdringend und früh am Tag gießen bringt Feuchtigkeit tiefer und verringert Verdunstung. Häufige kleine Wassergaben halten Wurzeln oberflächennah.
Wer Kompost richtig anlegt, braucht Luft, Feuchte und abwechslungsreiches Material. Zu viel Rasenschnitt oder Küchenabfall macht aus Rotte schnell Fäulnis.
Mulde und Rigole können Kanal und Garten entlasten. Erst Boden und Regeln prüfen: Ohne Klärung von Abstand und Notüberlauf drohen Vernässung oder Überflutung.
Nach der Wohnflächenverordnung zählen Dachschrägen unter 2 Metern nur halb, Balkone meist zu einem Viertel und Keller gar nicht. Wie Sie die Angabe im Exposé nachrechnen und was beim Kauf rechtlich zählt.
Wer den Immobilienwert verstehen will, braucht mehr als eine Online-Spanne: Die ImmoWertV kennt mit Vergleichs-, Ertrags- und Sachwertverfahren drei zentrale Wege mit unterschiedlichen Daten.
Nicht jede Baurechnung darf auf die Miete umgelegt werden. Erhaltungskosten müssen Sie sauber herausrechnen – ebenso zählen Förderung, Verteilung und gesetzliche Kappungen.
Die Energieausweis-Pflicht beim Verkauf verlangt konkrete Angaben in kommerziellen Anzeigen. Bei Besichtigung und Vertrag folgen weitere Pflichten aus dem GModG.
Ein Weg über das Nachbargrundstück kann dinglich gesichert, schuldrechtlich vereinbart oder nur geduldet sein. Eine Linie im Lageplan genügt dafür nicht – für Kauf und Umbau ist der Unterschied entscheidend.
Nach Wasser, Sturm oder Feuer müssen Gefahren begrenzt und Beweise gesichert werden. Unkoordinierter Rückbau kann die Schadenprüfung erschweren.
Ist der Kredit abbezahlt, verschwindet die Grundschuld nicht automatisch. Eigentümer können sie löschen lassen oder für eine spätere Finanzierung nutzen.
Abschläge sollen dem nachweisbaren Wert erbrachter Leistungen folgen. Pauschale Raten und hohe Vorauszahlungen können Bauherren unnötig ins Risiko bringen.
Wer ein Haus bauen oder erheblich umbauen lässt, braucht vor Unterschrift klare Angaben zu Leistung, Zeit und Widerrufsrecht. Die Baubeschreibung ist Teil der Entscheidung.
Bei kleinen PV-Anlagen greifen weitreichende Steuererleichterungen. Umsatzsteuerlicher Nullsteuersatz und Einkommensteuerbefreiung sind aber zwei Regeln.
Für Renovierung und Modernisierung kann eine Steuerermäßigung möglich sein. So sichern Sie den Bonus: Begünstigt sind Arbeitskosten, nicht Material – und keine Barzahlung.
Beim Zählerwechsel sind moderne Messeinrichtung und intelligentes Messsystem nicht dasselbe. Was eingebaut wird, hängt von PV, Wallbox und Verbrauch ab.