RatgeberFördersatz, Kostenobergrenze, Boni und Antragsschritte: So beantragen Eigentümer den Zuschuss richtig, bevor sie beauftragen.
Artikel lesen: Wärmepumpe-Förderung 2026: Zuschuss richtig beantragenHeizen, Strom erzeugen und den Verbrauch senken: Ratgeber zu Energie und Heizung für Eigentümer – verständlich, wirtschaftlich und technisch sauber eingeordnet.
RatgeberFördersatz, Kostenobergrenze, Boni und Antragsschritte: So beantragen Eigentümer den Zuschuss richtig, bevor sie beauftragen.
Artikel lesen: Wärmepumpe-Förderung 2026: Zuschuss richtig beantragenWelche Wärmepumpe passt zum Haus, welche Kostenblöcke gehören ins Angebot und was sagen Erfahrungen mit Luft-Wasser-Wärmepumpen wirklich aus?
Die BEG Einzelmaßnahmen wurden reformiert: Der iSFP-Bonus greift erst ab 30.000 Euro Investitionsvolumen, die Fördersätze liegen bei 15 Prozent, mit Fahrplan 20 Prozent. Ab 2027 kommt ein WPB-Bonus hinzu.
Millionen Wohnungen heizen noch mit Gas-Etagenheizungen. Die Etagen-Wärmepumpe ist die klimafreundliche Alternative – wir zeigen, wie der Tausch in der Wohnung abläuft.
Was kostet eine Wallbox 2026? Wir zeigen, welche Ladeleistung Sie brauchen, wie die Installation abläuft, wo es noch Förderung gibt und worauf es beim richtigen Laden zu Hause ankommt.
Die neuen GModG-Pflichten führen die Biotreppe für Neuanlagen und die Grüngasquote für bestehende Gasheizungen ein. Was Fristen, Kosten und Ausnahmen für Eigentümer bedeuten.
Das Kabinett hat den EEG-Entwurf 2027 beschlossen: Die feste Einspeisevergütung für neue PV-Anlagen entfällt, Direktvermarktung wird Pflicht. So hoch sind die neuen Sätze.
Das GModG ist am 29. Juli 2026 in Kraft getreten und ersetzt das GEG. Die 65-Prozent-Pflicht fällt, dafür gibt es die Biotreppe, eine Kostenbremse für Mieter und eine bundesweite Solarpflicht.
Das GModG führt erstmals eine bundesweite Solarpflicht ein. Ab 2027 betrifft sie Gewerbe und öffentliche Bauten, ab 2030 auch private Neubauten. Fristen, Ausnahmen und Kosten im Überblick.
Für neue kleine PV-Anlagen gibt es ab 1. August weniger Geld für eingespeisten Strom. Warum der tatsächliche Inbetriebnahmetermin jetzt wichtig ist.
Die Biotreppe nach § 43 GModG schreibt für neue Gas- und Ölheizungen steigende Bioanteile vor. Ab 2029 müssen 10 Prozent, ab 2040 60 Prozent Biogas oder Bioöl eingemischt werden.
Die kommerzielle Abregelung von Ökostrom aus Solar- und Windkraft stieg im ersten Halbjahr 2026 um 20 Prozent – obwohl die Preise besser waren und es 23 Prozent weniger Stunden mit negativen Strompreisen gab.
Die IEA prognostiziert: Photovoltaik, Wind, Wasser und Biomasse werden 2026 zusammen zur weltweit wichtigsten Stromquelle. Die Solaranlage überholt die Windkraft.
Das Energiewende-Barometer 2026 der DIHK zeigt, wie stark hohe Strom- und Wärmekosten Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen belasten.
Goldman Sachs erwartet deutlich höhere europäische Gaspreise. Grund sind verzögerte LNG-Lieferungen aus dem Persischen Golf und knapper gefüllte Speicher.
Deutschland steuert auf ein Rekordjahr bei negativen Strompreisen zu: Bereits bis Mai gab es 242 Minusstunden. 2026 könnte damit frühere Rekorde brechen.
Deutschland hat im ersten Halbjahr 2026 einen neuen Solarrekord aufgestellt: 43,2 TWh Solareinspeisung und 61,8 Prozent Erneuerbare am Strommix. Was das für Eigentümer bedeutet.
Brent-Rohöl ist am Montag nach der Kampfpause zwischen den USA und Iran deutlich gefallen. Für Heizölkunden ist das ein Entspannungssignal, aber noch keine Preisgarantie.
Der deutsche CO2-Preis bleibt 2027 im Korridor von 55 bis 65 Euro pro Tonne. Eine weitere Preiserhöhung ist damit vorerst nicht vorgesehen.
Wind, Sonne und andere erneuerbare Quellen deckten im ersten Halbjahr 2026 rund 58 Prozent des deutschen Stromverbrauchs. Der Rekord stärkt die Perspektive für PV und Wärmepumpen, löst aber nicht alle Probleme der Energiewende.
Der durchschnittliche Strompreis für deutsche Haushalte liegt bei 37,0 ct/kWh – ein deutlicher Rückgang. Geringere Netzentgelte treiben den Preis nach unten, obwohl Großhandelspreise schwanken.
Die KfW passt ihre Förderbedingungen für Heizung und Sanierung an. Was seit Juli gilt, welche Übergangsfristen greifen und wie Sie trotzdem Förderung erhalten.
Goldman Sachs hat die Gaspreisprognose für Europa nach oben korrigiert. Die Hormuz-Spannung bedroht die LNG-Versorgung und die Gasspeicher vor dem Winter.
Vier Dachausrichtungen, 11-kWh-Speicher und Wallbox: Das Photovoltaikprojekt in Bad Kreuznach zeigt, worauf es bei einer verteilten PV-Anlage ankommt.
Der EEG-Kabinettsbeschluss verändert die Perspektive für neue Solardächer. Was Eigentümer jetzt belastbar prüfen können – und was noch offen ist.
Im Juni 2026 hat Solarstrom erstmals ein Viertel des gesamten EU-Stroms geliefert. In Deutschland stammten 36 Prozent des Stroms aus der Sonne.
Das Kabinett hat den Entwurf für das EEG 2027 beschlossen. Neue kleine PV-Anlagen sollen in die Direktvermarktung wechseln und ihre Einspeiseleistung begrenzen.
Neue Vorhaben für einen Heizungstausch können vorübergehend nicht beantragt werden. Die Umstellung dauert bis zum 20. Juli – dann gelten neue Förderbedingungen.
Die EU-Kommission hat eine Reform des Emissionshandels vorgelegt, die die CO₂-Reduktionsziele nach 2030 verlangsamt und kostenlose Zertifikate bis 2038 verlängert. Weniger Druck auf die CO₂-Preise hat direkte Folgen für die Heizkosten.
Die Kürzung des Klima- und Transformationsfonds um 30 Milliarden Euro bis 2030 hat Folgen für die Heizungsförderung: Fördersätze können sinken.
Das Finanzministerium kündigt Kürzungen beim Klimafonds an: Deutschland spart bis 2030 rund 30 Milliarden Euro. Die Wärmepumpen-Förderung wurde bereits um 2 Milliarden reduziert. Was Eigentümer jetzt wissen müssen.
Im Juni 2026 lieferte die Sonne ein Drittel des deutschen Stroms. Die EU erreichte erstmals 25 Prozent Solaranteil. Was das für PV-Anlagen und Eigenverbrauch bedeutet.
Die EU-Kommission schlägt einen langsameren Reduktionspfad und längere Entlastungen für die Industrie vor. Für Gas- und Ölheizungen ändert sich zunächst nichts direkt.
Eine PSI-Studie zeigt steigende Wüstenstaubkonzentrationen über Europa. Saharastaub senkt die Photovoltaik-Erträge messbar – wichtig für Prognosen, Netzplanung und die Frage nach einer Reinigung.
Die Bundesregierung plant eine staatliche Gasreserve für Krisenzeiten. Finanziert werden sollen die hohen Kosten über eine neue Umlage.
Der staatliche Tankrabatt ist beendet, Benzin und Diesel verteuern sich deutlich. Für Eigentümer steigen damit Fahrt- und Nebenkosten.