RatgeberEin Stabgeländer lässt Wind durch. Ein Modul davor macht daraus eine geschlossene Segelfläche – und belastet die Pfosten mit dem Mehrfachen dessen, wofür sie bemessen wurden.
RatgeberWer eine neue Gas- oder Ölheizung betreibt, muss ab 2029 biogene Anteile nachweisen. Erfahren Sie, welche Quoten nach § 43 GModG gelten und wie Sie Nachweise führen.
RatgeberDer Belag ist die letzte Schicht des Aufbaus und die einzige, die sich später noch ändern lässt. Sein Wärmedurchlasswiderstand bestimmt, welche Vorlauftemperatur die Heizung braucht.
RatgeberWie Sie aus einem Bohrprotokoll zuverlässig Tiefen, Schichtanteile und Abweichungen ablesen, welche Zahlen es rechtmäßig trägt – und wo Genehmigungs- und Schutzgebietsfragen eigentlich hingehören.
RatgeberPV-Module liefern Spannung, solange es hell ist – ein Schalter im Haus ändert daran nichts. Deshalb entscheidet die Ausführung der DC-Seite über das Brandrisiko, nicht das Modul.
RatgeberDas Gerät ist schnell installiert und spart gegenüber einem Elektroboiler erheblich. Entscheidend ist der Aufstellraum: Woher die Wärme kommt, bestimmt, ob sich die Rechnung trägt.
RatgeberPhotovoltaik liefert flexiblen Strom für Haushalt, E-Auto und Wärmepumpe. Solarthermie lohnt sich vor allem bei sehr hohem Warmwasserbedarf im Sommer.
RatgeberEine Aufdachanlage wiegt weniger als der Schnee, der im Winter ohnehin daraufliegt. Kritisch sind die Punktlasten an den Dachhaken und der Zustand der Sparren.
RatgeberWelche Angaben ein Aussteller wirklich braucht, wie Sie sie dokumentieren, in welcher Reihenfolge Sie vorgehen – und welche Lücken den ganzen Prozess verzögern.
RatgeberVorlauf minus Rücklauf ist kein Einstellwert, sondern das Ergebnis aus Leistung und Volumenstrom. Und der richtige Sollwert dreht sich beim Heizungstausch um: Was den Brennwertkessel effizient macht, kostet die Wärmepumpe Arbeitszahl.
RatgeberEine belastbare Abgleichakte verbindet Bestand, Berechnung, Einstellungen und Prüfung. Eine Rechnung mit dem Wort „hydraulisch“ genügt nicht, wenn später Ventilwerte, Pumpeneinstellung oder Anlagenbezug fehlen.
RatgeberEin dynamischer Stromtarif lohnt sich nur, wenn Sie nennenswert Strom verschieben können, etwa bei Elektroauto oder Wärmepumpe. Voraussetzung ist ein intelligentes Messsystem.
RatgeberDynamisches Lastmanagement misst den Netzbezug und gibt der Wallbox frei, was übrig ist. Nach unten hat diese Regelung einen harten Anschlag — und der bestimmt, wie nützlich sie im Einfamilienhaus ist.
RatgeberVon A+ bis H: Wie das Gebäudemodernisierungsgesetz Wohngebäude einteilt, welche Heizkosten typisch sind und was die Einstufung für den Immobilienwert bedeutet.
RatgeberDer Hausverbrauch in der App ist fast nie ein Messwert, sondern eine Differenz aus zwei größeren Zahlen. Genau deshalb wird er umso ungenauer, je kleiner er ist.
RatgeberWer sein Haus saniert, braucht nicht automatisch sofort einen neuen Energieausweis. Bei anschließendem Verkauf, Neuvermietung oder umfassenden Sanierungen nach § 80 GModG ist ein neuer Bedarfsausweis jedoch Pflicht. Ein Verbrauchsausweis ist nach Sanierungen rechtlich ungeeignet.
RatgeberFast jedes Energiemanagementsystem wirbt inzwischen mit lokaler Steuerung. Entscheidend ist aber, welche der drei Funktionen – Regelung, Datenhaltung, Fernzugriff – ohne Internet weiterläuft, und wie lange der Hersteller das Gerät überhaupt noch pflegt.
RatgeberWie viele Bohrmeter eine Erdsonde braucht, hängt von Heizlast, Untergrund und Entzugsleistung ab. Typische Kosten liegen bei 80 bis 120 Euro je Bohrmeter.
RatgeberEin 10-kVA-Ersatzstromsystem liefert je Phase oft nur 3,68 kVA, und ein leer gelaufener Speicher startet nicht bei jedem Hersteller von selbst wieder. Welche Notstromfunktion Sie brauchen und was sie im Ausfall tatsächlich leistet.
RatgeberViele Netze lassen an der Übergabestelle höchstens 50 Grad Rücklauf zu. Liefert die Hausanlage mehr, drosselt die Station den Durchfluss – und die Wohnung wird nicht warm. Der Fehler sitzt dann nicht in der Station.
RatgeberEin Vakuumröhrenkollektor arbeitet je Quadratmeter Apertur effizienter als ein Flachkollektor – und liefert je Quadratmeter Dachfläche bei normalen Warmwassertemperaturen trotzdem weniger. Der Grund steht in zwei Zeilen jedes Datenblatts.
RatgeberFür einen Erdwärme-Flächenkollektor zählt nutzbare, dauerhaft geeignete Gartenfläche. Boden, Heizlast, Erdarbeiten und Wiederherstellung bestimmen Auslegung und Kosten; die Grundstücksgröße allein genügt nicht.
RatgeberEin Türblatt verträgt 15 bis 30 Millimeter Kürzung, die Treppenstufe nach DIN 18065 maximal 5 Millimeter. Wer im Haus wohnen bleibt, entscheidet nach Aufbauhöhe und Raum-Sperrzeiten.
RatgeberDas Fräsen spart die Aufbauhöhe, die ein neuer Heizestrich kostet. Bezahlt wird das mit geschwächtem Estrich und weniger Heizleistung – beides lässt sich vorher prüfen.
RatgeberEin Gebläsekonvektor gibt bei 35/30 Grad rund viermal so viel Wärme ab wie ein baugleich großer Typ-22-Heizkörper. Bezahlt wird das mit Ventilatorstrom, einem hörbaren Betriebsgeräusch und im Kühlbetrieb mit literweise Kondensat.
RatgeberWelcher Weg zu Ihrer Erdwärmebohrung führt, hängt von Gemeinde, Schutzgut und Bohrkonzept ab. Dieser Ratgeber führt Sie durch Zuständigkeiten, Anzeigepflicht nach § 49 WHG und die Vorbereitung.
RatgeberEin Typ 33 ist ein Typ 22 mit einer zusätzlichen Platte und einem zusätzlichen Konvektorblech. Er wird dadurch um 55 Prozent tiefer, um die Hälfte schwerer – und liefert nur rund ein Drittel mehr Wärme.
RatgeberDer Heizkörper an Ihrer Wand trägt kein Typenschild — aber alles, was ein Planer braucht, lässt sich mit dem Zollstock messen. Bautiefe, Plattenzahl und Nabenabstand entscheiden über Leistung und Tauschaufwand.
RatgeberEin neuer Heizkörper ist schnell bestellt. Ob er raumweise oder in einem Termin eingebaut wird, hängt an einer Zahl, die kaum jemand nachrechnet: der Wassermenge, die die Anlage über ihre Nutzungsdauer verträgt.
RatgeberAm Verteiler wird keine Temperatur geregelt, sondern Wasser aufgeteilt. Wer die Sollwerte in Litern pro Minute kennt, sieht am Schauglas sofort, welcher Heizkreis zu wenig bekommt.
RatgeberDie Heizleistung einer Luftwärmepumpe fällt genau dann, wenn das Haus am meisten braucht. Wo sich beide Kurven kreuzen, liegt der Bivalenzpunkt — und darüber entscheidet die Gerätegröße, nicht die Heizlast.
RatgeberGeht die Heizung vor Verabschiedung des kommunalen Wärmeplans irreparabel kaputt, greift die 5-jährige Übergangsfrist nach § 71i GEG. Welche Lösungen jetzt tragen und welche Kosten drohen.