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Der Wartungskalender fürs Eigenheim: Was im Jahreslauf nicht vergessen werden sollte

Dach, Entwässerung, Heizung und Sicherheit: Ein einfacher Rhythmus macht aus spontanen Reparaturen planbare Hauspflege.

Gebrauchte Handwerkzeuge auf einer Arbeitsfläche
Gebrauchte Handwerkzeuge auf einer ArbeitsflächeFoto: Jonathan Cutrer / Wikimedia Commons, bearbeitet (Zuschnitt)CC0 1.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Aufgaben nach Jahreszeit und Herstellerintervallen ordnen.
  • Beobachtungen mit Fotos dokumentieren.
  • Sicherheitsrelevante Arbeiten Fachbetrieben überlassen.

Viele Gebäudeschäden kündigen sich früh an: eine verfärbte Stelle, ein lockeres Bauteil oder Wasser, das nicht mehr sauber abläuft. Ein Wartungskalender schafft feste Zeitpunkte für den Kontrollblick.

Frühjahr

Dach und Fassade vom Boden aus auf Sturmschäden prüfen, Außenwasser wieder in Betrieb nehmen und Entwässerungswege kontrollieren. Arbeiten in Höhe gehören in fachkundige Hände.

Sommer

Fenster, Sonnenschutz und Außenbauteile lassen sich bei trockener Witterung gut prüfen. Jetzt ist auch Zeit, Angebote für Arbeiten einzuholen, die vor der Heizperiode erledigt sein sollen.

Herbst

Rinnen und Abläufe freihalten, Heizung vorbereiten und Außenleitungen frostsicher machen. Rauchwarnmelder und Notfallbeleuchtung kontrollieren.

Winter

Verbrauchsdaten und Raumtemperaturen beobachten. Auffälligkeiten dokumentieren, statt Einstellungen ständig ohne Protokoll zu verändern. Das erleichtert die spätere Optimierung.

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