Einbruchschutz ist über den Handwerkerbonus absetzbar – aber nur die Arbeitskosten, nicht das Material. Was zählt, welche Rechnung brauchbar ist und wie viel Sie zurückbekommen – mit aktueller Fristenlage.
Julia Krämer – Fachredakteurin Recht & Finanzen
Julia Krämer recherchiert rechtliche und finanzielle Fragen des Immobilieneigentums. Sie macht Verträge, Förderbedingungen, Steuern und Versicherungen nachvollziehbar, ohne individuelle Rechts- oder Steuerberatung zu ersetzen.
Beiträge von Julia Krämer
383 ArtikelNachbarrecht ist kein einzelnes Gesetz, sondern ein Zusammenspiel aus BGB, Landesbauordnungen und Landesnachbarschaftsgesetzen. Was es überhaupt regelt – von Bäumen über Zäune bis Lärm – und warum der Bundeslandwechsel so viel Unterschied macht.
Ein Anwalt im Nachbarschaftsstreit kostet nicht pauschal ein Festhonorar: Das Honorar richtet sich nach dem Streitwert und der Tätigkeit. Was ein Schreiben, eine Klage oder ein Vergleich kosten – mit aktuellen RVG-Werten.
Ein Streit mit dem Nachbarn eskaliert selten durch das Problem selbst, sondern durch unklare Kommunikation. Das ist die Reihenfolge: dokumentieren, konkret ansprechen, schriftlich setzen, vermitteln lassen, klagen – und worauf es in jeder Stufe ankommt.
Wer ohne Genehmigung gebaut hat, kann die Baugenehmigung oft nachträglich beantragen – aber das Verfahren ist teurer und riskanter als ein regulärer Antrag. Was die Beantragung kostet, was der Schwarzbau riskiert und wann nachträgliche Genehmigung realistisch ist.
KfW-Zuschuss, BAFA-Heizungsoptimierung oder Steuerbonus nach § 35c: Welche Förderwege für Solarthermie bestehen, was sie bringen und was sich nicht kombinieren lässt – mit den aktuellen Bedingungen seit Juli 2026.
AnleitungEin Beweis- und Dokumentenprüfblatt. Im Mittelpunkt: notwendige Dokumente, Protokolle, Fotos, Zustellnachweise.
VergleichWesentlicher Mangel, fiktive Abnahme, Bürgschaft oder Bauhandwerkersicherung: Fünf Fallgruppen mit den Fristen und Prozentsätzen aus §§ 632a, 640, 641, 634a, 650f und 650m BGB.
Eine Szenarienübersicht mit Annahmen und Aussagegrenzen. Im Mittelpunkt: Kostenverteilung, mögliche Ansprüche, Haftungsrisiken, Selbstbehalte.
Eine Fallgruppenmatrix ohne pauschale Rechtsbehauptungen. Im Mittelpunkt: Anwendungsbereich, Beteiligte, Tatbestandsvoraussetzungen, Ausnahmen.
Einen Ablaufplan mit Entscheidungs- und Eskalationspunkten. Im Mittelpunkt: Kontaktaufnahme, Auskunft, Beschluss oder Antrag, Fristsetzung.
Ein Beweis- und Dokumentenprüfblatt. Im Mittelpunkt: notwendige Dokumente, Protokolle, Fotos, Zustellnachweise.
Eine Entscheidungsmatrix mit Voraussetzungen und Folgen. Im Mittelpunkt: unterschiedliche Eigentums-, Vertrags- oder Nutzungslagen, daraus folgende Optionen.
Eine Szenarienübersicht mit Annahmen und Aussagegrenzen. Im Mittelpunkt: Kostenverteilung, mögliche Ansprüche, Haftungsrisiken, Selbstbehalte.
Eine Fallgruppenmatrix ohne pauschale Rechtsbehauptungen. Im Mittelpunkt: Anwendungsbereich, Beteiligte, Tatbestandsvoraussetzungen, Ausnahmen.
Einen Ablaufplan mit Entscheidungs- und Eskalationspunkten. Im Mittelpunkt: Kontaktaufnahme, Auskunft, Beschluss oder Antrag, Fristsetzung.
Eine Entscheidungsmatrix mit Ausschlussregeln. Im Mittelpunkt: alternative Entlastungswege, Kombinationsverbote, Liquidität, Nachweispflichten.
Eine Belegcheckliste mit typischen Ablehnungsgründen. Im Mittelpunkt: Pflichtangaben, Lohn-, Materialtrennung, unbare Zahlung.
Eine nachvollziehbare Steuerrechnung mit Annahmen und Grenzen. Im Mittelpunkt: anrechenbare Beträge, Höchstgrenzen, Verteilung, Zahlungsnachweise.
Einen Ablaufplan vom Beleg bis zum geprüften Bescheid. Im Mittelpunkt: Einordnung in der Erklärung, Übertragung aus Belegen, Plausibilitätskontrolle, Bescheid.
Eine Fallgruppenmatrix mit Primärfundstellen. Im Mittelpunkt: Steuerpflichtige, Objekt, Nutzung, begünstigte Leistungen.
Ein Beweis- und Dokumentenprüfblatt. Im Mittelpunkt: notwendige Dokumente, Protokolle, Fotos, Zustellnachweise.
Eine Entscheidungsmatrix mit Voraussetzungen und Folgen. Im Mittelpunkt: unterschiedliche Eigentums-, Vertrags- oder Nutzungslagen, daraus folgende Optionen.
Eine Szenarienübersicht mit Annahmen und Aussagegrenzen. Im Mittelpunkt: Kostenverteilung, mögliche Ansprüche, Haftungsrisiken, Selbstbehalte.