Ein Beweis- und Dokumentenprüfblatt. Im Mittelpunkt: notwendige Dokumente, Protokolle, Fotos, Zustellnachweise.
Miriam Seidel – Fachredakteurin Immobilie & Eigentum
Miriam Seidel begleitet redaktionell die Entscheidungen rund um Kauf, Verkauf, Vermietung und Wohnungseigentum. Sie übersetzt Abläufe und Dokumente in konkrete Prüffragen für private Eigentümerinnen und Eigentümer.
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VergleichEine Reservierungsgebühr in den Formularbedingungen des Maklers ist nach dem BGH-Urteil vom 20. April 2023 unwirksam. Vier Fallgruppen zeigen, welcher Weg zwischen Zusage und Beurkundung tatsächlich bindet und welcher nur Geld kostet.
Eine Szenarienübersicht mit Annahmen und Aussagegrenzen. Im Mittelpunkt: Kostenverteilung, mögliche Ansprüche, Haftungsrisiken, Selbstbehalte.
Eine Fallgruppenmatrix ohne pauschale Rechtsbehauptungen. Im Mittelpunkt: Anwendungsbereich, Beteiligte, Tatbestandsvoraussetzungen, Ausnahmen.
Einen Ablaufplan mit Entscheidungs- und Eskalationspunkten. Im Mittelpunkt: Kontaktaufnahme, Auskunft, Beschluss oder Antrag, Fristsetzung.
Ein Beweis- und Dokumentenprüfblatt. Im Mittelpunkt: notwendige Dokumente, Protokolle, Fotos, Zustellnachweise.
Eine Entscheidungsmatrix mit Voraussetzungen und Folgen. Im Mittelpunkt: unterschiedliche Eigentums-, Vertrags- oder Nutzungslagen, daraus folgende Optionen.
Eine Szenarienübersicht mit Annahmen und Aussagegrenzen. Im Mittelpunkt: Kostenverteilung, mögliche Ansprüche, Haftungsrisiken, Selbstbehalte.
Eine Fallgruppenmatrix ohne pauschale Rechtsbehauptungen. Im Mittelpunkt: Anwendungsbereich, Beteiligte, Tatbestandsvoraussetzungen, Ausnahmen.
Einen Ablaufplan mit Entscheidungs- und Eskalationspunkten. Im Mittelpunkt: Kontaktaufnahme, Auskunft, Beschluss oder Antrag, Fristsetzung.
Eine nachvollziehbare Musterbewertung. Im Mittelpunkt: Flächen, Erträge oder Herstellungskosten, Marktanpassung, Rechte.
Eine Vergleichsmatrix mit Einsatzgrenzen. Im Mittelpunkt: Bewertungsverfahren, Datentiefe, Kosten, Ergebnisgenauigkeit.
Eine Methodenwahl-Matrix nach Objekt und Anlass. Im Mittelpunkt: Bewertungsanlass, Objektart, Stichtag, notwendige Daten.
Einen Entscheidungsbaum nach Bewertungsanlass. Im Mittelpunkt: Bewertungsspanne, Verhandlungsrahmen, Beleihung, steuerliche oder rechtliche Anlässe.
Ein Datenqualitäts-Protokoll mit Nachforderungsliste. Im Mittelpunkt: Objektunterlagen, Flächen, Modernisierung, Rechte.
Eine Szenarienrechnung mit Liquiditätsverlauf. Im Mittelpunkt: Nebenkosten, laufende Belastung, Finanzierung, Instandhaltung.
Eine Vergleichstabelle mit Entscheidungsschwellen. Im Mittelpunkt: realistische Handlungsoptionen, zeitliche Bindung, finanzielle Folgen, rechtliche Abhängigkeiten.
Ein Prüfprotokoll mit Red Flags und Nachforderungsliste. Im Mittelpunkt: Unterlagen, Flächen, Rechte, Kosten.
AnleitungWie viel darf vor der Abnahme bezahlt sein, welche Sicherheit steht Ihnen zu und wann beginnt die Gewährleistung? Die gesetzlichen Grenzen für Abschlagszahlungen, Abnahme und Verjährung, angewendet auf den Ablauf einer Bestandssanierung.
Eine gewichtete Entscheidungsmatrix. Im Mittelpunkt: persönliche Ziele, Objekt- oder Marktdaten, Beteiligte, Zeitplan.
Eine Entscheidungsmatrix mit Ausschlussregeln. Im Mittelpunkt: Alternativen wie Steuerabzug, Förderung oder Abschreibung, Kombinationsverbote, Liquidität, Nachweispflichten.
Eine Belegcheckliste mit typischen Ablehnungsgründen. Im Mittelpunkt: Pflichtangaben, Trennung von Lohn und Material, unbare Zahlung – und wie Sie Rechnung und Bescheinigung richtig prüfen.
Eine nachvollziehbare Steuerrechnung mit Annahmen und Grenzen. Im Mittelpunkt: die Bemessungsgrundlage berechnen, anrechenbare Beträge, Höchstgrenzen, Verteilung, Zahlungsnachweise.
Einen Ablaufplan vom Beleg bis zum geprüften Bescheid, um Schenkungssteuer und Freibeträge zu erklären. Im Mittelpunkt: Eintragung in der Erklärung, Übertragung aus Belegen, Prüfung der Plausibilität und das Bearbeiten von Rückfragen.