Einen Diagnosebaum mit Sollwerten und klarer Grenze zur Facharbeit. Im Mittelpunkt: messbare Betriebswerte, typische Abweichungen, gefahrlose Kontrollen, Eskalationspunkte.
Matthias Kern – Fachredakteur Energie & Sanierung
Matthias Kern schreibt über Gebäudehülle, Heizung und Haustechnik. Er übersetzt technische Zusammenhänge in konkrete Prüfschritte für Sanierungsentscheidungen.
Beiträge von Matthias KernSeite 26
999 ArtikelEine Abnahme- und Inbetriebnahmecheckliste mit dokumentierbaren Ergebnissen. Im Mittelpunkt: Vorbereitung, Montagefolge, beteiligte Gewerke, Funktionsprüfung.
Eine Vergleichsmatrix mit Auswahl- und Ausschlusskriterien. Im Mittelpunkt: technische Varianten, Eignungsgrenzen, Effizienz, Komfort.
Ein Befundprotokoll mit Ampellogik für Planung, Sofortmaßnahme und Fachprüfung. Im Mittelpunkt: sichtbare Schäden, Maße, Feuchte oder Verformung, Fotodokumentation.
Einen Ablaufplan mit Prüfstopps vor dem Verdecken kritischer Details. Im Mittelpunkt: Bauablauf, Wartezeiten, Gewerkeschnittstellen, verdeckte Details.
Eine Entscheidungstabelle mit Eignung, Risiken und Lebenszyklus. Im Mittelpunkt: mögliche Aufbauten, Materialeigenschaften, Einsatzgrenzen, Reparierbarkeit.
Eine Musterkalkulation mit klaren Mengen- und Leistungsannahmen. Im Mittelpunkt: Mengen, Material, Lohn, Gerüst.
Eine Planungsmatrix vom Bestandsbefund bis zur ausschreibungsreifen Lösung. Im Mittelpunkt: Bauteilzustand, Zielaufbau, Anschlussdetails, bauphysikalische Anforderungen.
Ein Befundprotokoll mit Ampellogik für Planung, Sofortmaßnahme und Fachprüfung. Im Mittelpunkt: sichtbare Schäden, Maße, Feuchte oder Verformung, Fotodokumentation.
Einen Ablaufplan mit Prüfstopps vor dem Verdecken kritischer Details. Im Mittelpunkt: Bauablauf, Wartezeiten, Gewerkeschnittstellen, verdeckte Details.
Eine Entscheidungstabelle mit Eignung, Risiken und Lebenszyklus. Im Mittelpunkt: mögliche Aufbauten, Materialeigenschaften, Einsatzgrenzen, Reparierbarkeit.
Eine Musterkalkulation mit klaren Mengen- und Leistungsannahmen. Im Mittelpunkt: Mengen, Material, Lohn, Gerüst.
Eine Planungsmatrix vom Bestandsbefund bis zur ausschreibungsreifen Lösung. Im Mittelpunkt: Bauteilzustand, Zielaufbau, Anschlussdetails, bauphysikalische Anforderungen.
Eine Szenarienrechnung mit Liquiditätsverlauf. Im Mittelpunkt: Nebenkosten, laufende Belastung, Finanzierung, Instandhaltung.
Eine Vergleichstabelle mit Entscheidungsschwellen. Im Mittelpunkt: realistische Handlungsoptionen, zeitliche Bindung, finanzielle Folgen, rechtliche Abhängigkeiten.
AnleitungVor Beginn der Arbeiten trifft Sie selbst eine Pflicht: § 5a der Gefahrstoffverordnung verlangt vom Veranlasser Angaben zur Bau- und Nutzungsgeschichte – ausdrücklich auch in privaten Haushalten.
Eine Prozess- und Übergabecheckliste. Im Mittelpunkt: Prozessschritte, Beteiligte, Fristen, Zahlungszeitpunkte.
Eine gewichtete Entscheidungsmatrix. Im Mittelpunkt: persönliche Ziele, Objekt- oder Marktdaten, Beteiligte, Zeitplan.
Eine Szenarienrechnung mit Liquiditätsverlauf. Im Mittelpunkt: Nebenkosten, laufende Belastung, Finanzierung, Instandhaltung.
Eine Vergleichstabelle mit Entscheidungsschwellen. Im Mittelpunkt: realistische Handlungsoptionen, zeitliche Bindung, finanzielle Folgen, rechtliche Abhängigkeiten.
AnleitungVor Vertragsbindung wird geprüft, ob Pläne, Angebote und Terminplan dieselben Bauabschnitte beschreiben. Dazu die Informationspflicht nach § 5a GefStoffV, die seit Dezember 2024 auch private Haushalte trifft — mit dem Stichjahr 1993.
Eine Prozess- und Übergabecheckliste. Im Mittelpunkt: Prozessschritte, Beteiligte, Fristen, Zahlungszeitpunkte.
Eine gewichtete Entscheidungsmatrix. Im Mittelpunkt: persönliche Ziele, Objekt- oder Marktdaten, Beteiligte, Zeitplan.
Ein Befundprotokoll mit Ampellogik für Planung, Sofortmaßnahme und Fachprüfung. Im Mittelpunkt: sichtbare Schäden, Maße, Feuchte oder Verformung, Fotodokumentation.