Eine Schrittfolge mit Pflegekalender. Im Mittelpunkt: Vorbereitung, schonende Durchführung, Schnitt- oder Pflegefolge, Kontrolle.
David Falk – Fachredakteur Garten & Außen
David Falk schreibt über Gartenpflege, Außenanlagen und den Umgang mit Wasser und Wetter auf dem Grundstück. Er verbindet saisonale Praxis mit Natur-, Nachbarschafts- und Sicherheitsfragen.
Beiträge von David FalkSeite 8
304 ArtikelEinen Saison- und Standortentscheidungsbaum. Im Mittelpunkt: Standortbedingungen, Entwicklungsphase, geeigneter Zeitpunkt, Naturschutz.
Einen Diagnosebaum mit Beobachtungs- und Eskalationspunkten. Im Mittelpunkt: sichtbare Symptome, Standortstress, Schädlinge oder Krankheiten, Fehlpflege.
Einen Jahresbetriebsplan mit Kontrollintervallen. Im Mittelpunkt: Befüllung oder Start, laufende Kontrollen, Reinigung, Wasserwechsel.
Eine Gesamtkostenrechnung mit Mengen und Betriebsannahmen. Im Mittelpunkt: Behälter oder Becken, Erdarbeiten, Technik, Installation.
Eine Dimensionierungs- und Standortmatrix. Im Mittelpunkt: Nutzung, Wasserbedarf oder -anfall, Standort, Volumen.
Einen Diagnosebaum mit Prüf- und Sofortmaßnahmen. Im Mittelpunkt: sichtbare Veränderungen, Messwerte, Filter, Pumpe.
Eine Systemmatrix mit Auswahl- und Ausschlusskriterien. Im Mittelpunkt: Systemvarianten, Volumen, Filterung, Pumpen.
Einen Jahresbetriebsplan mit Kontrollintervallen. Im Mittelpunkt: Befüllung oder Start, laufende Kontrollen, Reinigung, Wasserwechsel.
Eine Gesamtkostenrechnung mit Mengen und Betriebsannahmen. Im Mittelpunkt: Behälter oder Becken, Erdarbeiten, Technik, Installation.
Eine Dimensionierungs- und Standortmatrix. Im Mittelpunkt: Nutzung, Wasserbedarf oder -anfall, Standort, Volumen.
Einen Diagnosebaum mit Prüf- und Sofortmaßnahmen. Im Mittelpunkt: sichtbare Veränderungen, Messwerte, Filter, Pumpe.
VergleichNicht das Volumen entscheidet, sondern der Überlauf: Auf 60 Quadratmetern Dachfläche ist eine 300-Liter-Tonne schon nach rund 7 Millimetern Regen voll. Wie sich Einzeltonne, Verbund und Pumpenlösung anhand von Ertragsrechnung, Überlaufweg und Wartungszugang vergleichen lassen.
Einen Jahresbetriebsplan mit Kontrollintervallen. Im Mittelpunkt: Befüllung oder Start, laufende Kontrollen, Reinigung, Wasserwechsel.
Eine Gesamtkostenrechnung mit Mengen und Betriebsannahmen. Im Mittelpunkt: Behälter oder Becken, Erdarbeiten, Technik, Installation.
Eine Dimensionierungs- und Standortmatrix. Im Mittelpunkt: Nutzung, Wasserbedarf oder -anfall, Standort, Volumen.
Einen Diagnosebaum mit Prüf- und Sofortmaßnahmen. Im Mittelpunkt: sichtbare Veränderungen, Messwerte, Filter, Pumpe.
Eine Systemmatrix mit Auswahl- und Ausschlusskriterien. Im Mittelpunkt: Systemvarianten, Volumen, Filterung, Pumpen.
Eine Ursachenmatrix mit belastbaren Unterscheidungsmerkmalen. Im Mittelpunkt: mögliche Ursachen, begünstigende Bedingungen, ähnliche Schadensbilder, Grenzen visueller Beurteilung.
Eine priorisierte Sofortmaßnahmen- und Fehlerliste. Im Mittelpunkt: sichere erste Maßnahmen, Schutz von Bewohnern, Bauteilen, ungeeignete Mittel.
AnleitungHerbizide auf Einfahrt, Weg und Terrasse sind nach § 12 Abs. 2 PflSchG verboten – auch Mittel auf Essigsäurebasis. Der Bußgeldrahmen reicht bis 50.000 Euro. So sanieren Sie Pflasterflächen zulässig und kontrollieren den Erfolg.
Eine Maßnahmenmatrix nach bestätigter Ursache. Im Mittelpunkt: mögliche Sanierungswege, Voraussetzungen, Eingriffstiefe, Risiken – und welche Maßnahme zur Ursache passt.
Einen Untersuchungsplan mit Auswahlkriterien, um Schäden systematisch zu untersuchen. Im Mittelpunkt: geeignete Messverfahren und Proben, Messstellen, Störeinflüsse, Dokumentation.
Ein Schadens- und Bestandsprotokoll mit Prioritäten. Im Mittelpunkt: Risse, Setzungen, Frostschäden, Wasserwege.